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Mentale Geburtsvorbereitung – weil Geburt im Kopf beginnt

Geburt ist nicht nur ein körperlicher Prozess.
Sie ist ein zutiefst mental-emotionales Erlebnis.

Der Körper weiß, wie Geburt funktioniert. Seit Jahrtausenden.
Doch was heute häufig dazwischenfunkt, sind:
• Angst
• Kontrollbedürfnis
• negative Geburtsberichte
• innere Unsicherheit
• alte Erfahrungen oder Trauma
• fehlende Selbstverbindung

Und genau hier setzt mentale Geburtsvorbereitung an.

Warum der Kopf über den Geburtsverlauf mitentscheidet

Angst aktiviert das Stresssystem.
Stress hemmt Oxytocin.
Und Oxytocin ist das Hormon, das Geburtskräfte trägt.

Wenn eine Frau angespannt ist, geht ihr Körper in Alarmmodus.
Muskeln verspannen sich.
Schmerz wird intensiver wahrgenommen.
Geburt kann sich schwerer, länger und überwältigender anfühlen.

Wenn eine Frau hingegen:
• sich sicher fühlt
• Vertrauen in ihren Körper hat
• weiß, was passiert
• mental vorbereitet ist
• mit ihren Geburtskräften arbeitet statt gegen sie

dann verändert sich ihr gesamtes Erleben.

Mentale Geburtsvorbereitung bedeutet:
Angst in Vertrauen verwandeln.
Kontrolle in Hingabe transformieren.
Unsicherheit in innere Stabilität.

 

Was mentale Geburtsvorbereitung wirklich umfasst

Es geht nicht einfach nur um „positives Denken“.
Es geht um tiefgreifende innere Arbeit.

Dazu gehören unter anderem:
• Auflösen von Geburtsängsten
• Arbeit mit Glaubenssätzen („Geburt ist gefährlich“, „Ich halte das nicht aus“)
• Selbsthypnose & Trancearbeit
• Körperwahrnehmung und Embodiment
• Atemtechniken
• mentale Anker für die Geburtsphasen
• Vorbereitung auf unerwartete Wendungen
• Stärkung der Bindung zum Baby
• innere Ausrichtung auf eine selbstbestimmte Geburt

Mentale Vorbereitung bedeutet auch:
sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.
Mit Erzählungen der Mutter und dem weiteren Umfeld.
Mit vielleicht schon erlebten Geburten.

Denn Geburt ist nie nur körperlich.
Sie aktiviert tiefe Schichten.

"Gebähren heisst, den Mut zu haben, loszulassen"

*Frédérick Leboyer*